week.end in paris

Mitte Februar haben wir uns zusammen einen Traum erfüllt und uns gemeinsam auf die Reise in die Stadt der Liebe gemacht. Paris ist immer eine Reise wert. Man entdeckt die Stadt bei jedem Besuch vollkommen neu und findet neue urige Ecken und leckere Köstlichkeiten. Um die Stadt erleben zu können, braucht es nicht mehr als ein Zugticket, welches zumal sehr erschwinglich ist. Wir haben 3 Monate vor unserer Reise gebucht und 88€ für Hin- und Rückfahrt gezahlt. Gebucht haben wir über SNCF, so zusagen der französischen Deutschen Bahn. In ca. 3 Stunden sind wir an unserem Ziel auch angekommen. Wie viele Touristen pilgerten auch wir zum Eiffelturm, in das Louvre oder auch in das Centre Pompidou. Um jedoch vielleicht einige Tipps geben zu können, die nicht in jedem Stadtführer enthalten sind kommen hier meine persönliche TOP5.

1. Sacre Coeur
Die Basilika in dem Stadtvirtel Montmartre ist der steile Aufstieg wert. Der Eintritt in die zwischen 1875- 1914 erbaute Kirche ist für alle frei. Zwar hat man auf dem Berg, auf dem das Sacre Coeur steht schon eine berrauschende Aussicht auf ganz Paris, jedoch lohnt sich das Treppensteigen hoch auf die Basilika zusätzlich. Man zahlt zwar einen stolzen Preis von 6€ und steigt gefühlt 1000 Treppen hinauf, aber der Ausblick auf die Dächer, den Eiffelturm und den unendlich weiten Horizont ist die Sache wert. Ein Pluspunkt: Oben befinden sich sehr wenig Leute und man kann Paris mal für sich alleine genießen.

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Die Basilika vom Heiligen Herz Jesu in Montmartre wurde zwischen 1875 – 1914 erbaut und ist dem ersten Bischof Paris, dem hl. Denis geweiht. Der „Berg der Märtyrer“ (Montmartre) ist der Ort an dem der hl. Denis seines Glaubens wegen enthauptet wurde. 

2. Macarons von LADURÉE
Denke ich nur schon gerade an die leckeren Macarons schmelze ich dahin. Klara hat uns dahin gebracht und der Preis für die Macarons lohnt sich!!!! Die Besten überhaupt. LaDurée gibt es mehrfach in Paris sowie ganz Frankreich.

3. Sainte-Chapelle
In der nähe vom Notre-Dâme ist die Saint-Chapelle zu finden. Die um 1250 erbaute kleine Kapelle bestehthauptsächlich aus Fenstern, die Glasmalereien zeigen. Die Architektur ist fast vollkommen aufgelöst. An der Decke ist ein Sternenhimmel zu sehen. Für EU-Bürger unter 26 ist der Eintritt frei.

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3. Musée de l’Orangerie
Neben den berühmten Seerosen von Claude Monet beherbergt die Orangerie die Sammlung Paul Guillaums, einem Pariser Kunsthändler und Sammler. In dieser Sammlung sind Künstler wie unteranderem Picasso, Derain, Matisse und Renoir zu finden. Wie bei der Sainte-Chapelle ist der Eintritt für EU-Bürger unter 26 Jahren frei. Zusätzlich kann ich den Audioguide mit einem Preis von 5€ empfehlen.

5. Le Robinet d’Or
In der nähe unseres Appartments fanden wir das Restaurant Le Robinet d’Or. Von der Preisklasse war es schon ein wenig teurer, vor allem für Studenten, aber das Essen war super lecker und das Ambiente war auch grandios. Wir haben nicht vorreserviert und haben für 6 Personen ein Plätzchen gefunden. Das Le Robinet d’Or ist neben einem Restaurant auch ein Hotel und befindet sich unweit des Gare de l’Est.

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Untergebracht waren wir in einem Apartment für 6 Personen von Francois über Airbnb.

Edit #kunsthallensommer: Vom 16. bis zu 21. August 2016 dreht sich im Rahmen des Kunsthallensommers auch in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe alles um „Paris, Paris“. Wer seine Paris Erinnerungen, so wie wir, etwas auffrischen möchte sollte unbedingt vorbeischauen. Der Eintritt ist den ganzen August frei. Das ganze Wochenprogramm findet ihr hier.


2 Gedanken zu “week.end in paris

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