Amsterdam

Traum von Amsterdam

Der die Hoffnung nahm

Allein in einer fremden Stadt

Allein in Amsterdam

                       – Axel Fischer

Nicht alleine, sondern als ganze Gruppe haben wir uns letztens auf dem Weg nach Amsterdam gemacht und dort ein schönes kulturelles Wochenende verbracht. Da wir euch immer gerne wieder mit Tipps für eure nächste Reise verpflegen, sollten unsere 5 Tipps für Amsterdam an dieser Stelle nicht fehlen.

IMG_5803

1. Shoppen

„Typisch Mädchenblog.“ Ja, klar. Allerdings kann man nirgends so gut shoppen wie in Amsterdam. Die Kavlerstrasse und deren Seitengässchen begrüßen mit unzähligen bekannten sowie unbekannten Shops. Auch in der Leidestrasse befinden sich weitere Boutiquen, die den Geldbeutel schrumpfen lassen.

2. Stedelijk-Museum

Das Stedelijk-Museum soll auf gleicher Ebene wie das MoMa in New York und die Tate Modern in London stehen. Dies sollte allerdings nicht der einzige Grund für einen Besuch sein. Unser Interesse weckte das Stedelijk-Museum auf Grund der Ausstellungen über die Oase von Matisse sowie die Performance von Tino Sehgal, welche ein ganzes Jahr in den Räumen des Museums stattfinden wird. Insbesondre Letztere hat uns sehr gefesselt, so dass wir uns insgesamt eine ganze Stunde mit der Performance Sehgals beschäftigt haben.
matisse   amsterdam museums plein

3. Grachten-Fahrt

Obwohl die Grachten-Fahrt DAS Touriding überhaupt ist, darf diese nicht Fehlen. Wegen den unzähligen Kanälen ist so eine gemütliche Stadtführung unter einer Stunde möglich. Sollte man sich für die Architektur sowie die Stadtgeschichte weniger interessieren, kann man sich auch auf dem Boot in den etwas teureren Schlaf wiegen lassen.

IMG_5774IMG_1361

4. Pommes Essen

Wenn nicht hier, wo dann sonst? Natürlich nur mit Majo.

pommes frites majo

5. Rotlichtviertel

Eine solch enorme Menschenmasse, die ungeniert halbnackte Frauen anstarrt, ist nur hier zu finden. Besonders interessant sind die verschiedenen Gruppen zu beobachten. Neben den klassischen Junggesellenabschieden, sind auch Pärchen und Familien zu sehen, deren Unsicherheit im Gesicht geschrieben steht.

Allgemein zur Anreise, Verpflegung und Unterkunft noch folgendes.

Unsere Bahnfart haben wir drei Monate im Voraus gebucht. Glücklicherweise fährt ein Nachtzug durch Karlsruhe direkt nach Amsterdam und wieder zurück. Dies hat den Vorteil, dass wir ganze vier Tage in Amsterdam verbringen konnten. Mit der BahnCard 25 und dem Sparpreis lag der gesamte Preis, der sehr entspannte Fahrt, bei ca. 80€.

Untergekommen sind wir im Stayokay Zeeburg. Auch hier haben läppische 60€ für drei Übernachtungen mit Frühstück bezahlt. Außerdem liegt das Hostel nicht weit des Stadtkerns. Straßenbahnfahren gehört allerdings genauso wie das Fahrradfahren zu Amsterdam dazu, weshalb wir uns ein 72 Stunden-Ticket für 21€ gekauft haben, mit dem wir mobil waren.

Das Essengehen in Amsterdam ist leider doch etwas teurer als bei uns. Die günstigsten Gerichte fangen meist erst bei 12€ an. Dementsprechend zahlt man für ein normales Gericht. Trotzdem kann man sich das Essengehen gönnen, denn die kulinarische Vielfalt ist besonders hier gegeben. Ansonsten tun es auch leckere gemeinsame Picknicke in den Parks.

amsterdam rembrandtbar

Fotos: Jessica Wiesner


3 Gedanken zu “Amsterdam

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s