22 000 Bücher für 1,-€

Buecherschau Karlsruhe 2011, Gastland Tschechische RepublikFür drei Wochen öffnet das Regierungspräsidium Karlsruhe (gegenüber Ettlinger Tor) seine Türen für die alljährliche Bücherschau. 22 000 Bücher, dabei etwa 7 500 Neuerscheinungen, laden zum stöbern und schmökern ein. Stattet der Buchmesse-im-kleineren-Format beim nächsten Besuch in der Stadt einen Besuch ab!

Als Student bezahlt man 1€ für den Eintritt, regulär sind es 2€. Dafür bekommt ihr Bücher, Bücher, Bücher, Kalender, Hörbücher und vieles mehr, sortiert nach Verlagen oder Themen – ganz automatisch lässt man sich treiben und inspirieren und hat natürlich überall die Gelegenheit, sich einzulesen. Kaufen und gleich mitnehmen kann man die Bücher allerdings nicht – doch die lieben Menschen vor Ort geben euch gerne Auskunft darüber, wo ihr in der Stadt euren neuen Schatz erstehen könnt.

Neben der Ausstellung hat das Team der Bücherschau natürlich eine bunte Begleitung organisiert: dazu gehört das vielfältige Angebot zur Leseförderung für Kinder und Jugendliche sowie die Neuheit Seniorenlesungen – fündig werden kann bei den zahlreichen Lesungen sicherlich jeder.

Extra-Tipp: Die Lesung von Elizabeth Gilbert zu ihrem Buch „Big Magic“, in dem es um nicht weniger als den starken Glauben an sich selbst und die Kraft, die man daraus schöpfen kann, geht, zählt zu den Programmhighlights der Karlsruher Bücherschau.

Ich bin mit ihrer Person und ihrer Geschichte durch einen Ted Talk schon ein bisschen vertraut und lege euch gerade diesen an dieser Stelle sehr ans Herz: Wenn ihr am Sonntag keine Zeit habt oder ihr nicht sicher seid, mit wem ihr es da zu tun habt, verlinke ich euch hier den Ted Talk von Elizabeth Gilbert, in dem sie über (ihre eigenen) Erfolge, Misserfolge und dem Antrieb, weiterzumachen, spricht – Und vor allem jungen Kreativen und jedem, der es noch werden will, Mut macht und Inspiration gibt. Tut zwischendurch ganz gut :)

Success, Failure and the Drive to Keep Creating

„.. I knew well in advance that all of those people who had adored ‚Eat Pray Love’were going to be incedibly disappointed in whatever I wrote next because it wasn’t going to be ‚Eat Pray Love‘, and all of those people who had hated ‚Eat Pray Love‘ were going to be incredible dissapointed in whatever I wrote next because it would provide the evidence that I still lived.“

An dieser Stelle nochmal vielen Dank für die Einladung des Börsenverein des Deutschen Buchhandels, beim BookUp einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Beitragsbild: siehe Pressebereich Bücherschau Karlsruhe


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