Hola, qué tal? Estamos en Andalucia #3

SalobrenaDer dritte und letzte Teil der Andalusien-Reihe wird stadtunabhängig sein. Dies liegt insbesondere darin, dass wir die letzten Tage mit dem Auto mobil waren und von Stadt zur Stadt gefahren sind um noch möglichst viel von der Landschaft und natürlich auch vom Meer sehen zu können.

An unseren letzten Tagen hat es uns noch nach Salobreña, Nerja, Ronda und wieder nach Malaga geführt. In Salobreña waren wir nur ganz kurz am Meer um dann bei Starkregen in Nerja anzukommen, wo wir leider auf Grund des Wetters auch nicht besonders viel erlebt haben, außer leckeres Essen, weshalb ich zu diesen Städtchen nicht so viel sagen kann.

#1 Sevilla

#2 Granada

#3 Ronda, Malaga & Co.

Ronda

#1 Ronda

Vom Meeresspiegel ca. 1000m in einer Stunde hochzufahren ist schon ein Erlebnis für sich. Die Kurven, die sinkende Temperaturanzeige und die schnell wechselnde Landschaft zeigten schon während der Fahrt wohin uns die Reise führt. In die Berge.

Ronda ist ein kleines Städtchen inmitten einer grandiosen Gebirgslandschaft. Die Stadt gibt es gefühlt schon seit immer und wurde hauptsächlich von den Mauren im 8. Jahrhundert geprägt. Bekannt ist Ronda vor allem für seine Sehenswürdigkeit El Puente Nuevo. Persönlich muss ich sagen, dass sich die Fahrt nach Ronda auf alle Fälle gelohnt hat, ich allerdings auch hier, wie in Granada, nur einen Tagesausflug anraten würde. Sollte man natürlich sehr naturverbunden sein und noch auf Wanderschaft gehen wollen, lohnt es sich eine Tagestour auf die Bergspitze vorzunehmen, da man von dort aus bei gutem Wetter bis rüber nach Afrika sehen kann. Mein ganz persönlicher Tipp: Schickt von dort aus keine Karten nach Deutschland, es dauert ewig.

#2 Malaga

Während unserer Urlaubsplanung wurde uns davon abgeraten längere Zeit in Malaga zu verbringen, da die Stadt nicht besonders schön sei. Im Vergleich zu den anderen andalusischen Städten stimmt das auch, aber hässlich würde ich diese Stadt trotzdem nicht nennen. Sie ist eben eine Großstadt mit eben dem selbigen Flair. Trotzdem bietet Malaga auch viele historische Sehenswürdigkeiten und eine große Vielfalt an Museen und Aktivitätsmöglichkeiten. Mich hat in Malaga besonders die Street Art fasziniert, die besonders von OBEY aka. Shepard Fairey in Besitz genommen wurde. Auch hat mir das Centro de Arte contemporáneao de Málaga gefallen. Die Ausstellungsfläche ist nicht allzu groß, der Eintritt ist frei und es wird zeitgemäße und spannende Kunst gezeigt. Ein weiterer „Geheimtipp“ ist die Bar auf dem Dach des Hostels „Alcazaba Premium Hostel“ inmitten der Stadt. Die Preise für die Getränke halten sich im Normalbereich (Bier ca. 2€) und man hat zusätzlich eine tolle Aussicht auf die Stadt und vielleicht auch noch auf den wunderbaren Sonnenuntergang. Das Restaurant darunter ist auch sehr gut, allerdings viel zu überteuert, also Finger weg!

Olafour Eliassion Museo de contempraneo Malaga

 

#3 Anreise

Nach Andalusien zu fliegen ist nicht so einfach. Meistens ist die Hinreise in der Nebensaison mit einem Zwischenstopp in Madrid verbunden. In der Hauptsaison sieht das schon etwas besser aus. Wir sind von Karlsruhe aus mir Ryanair geflogen. Auch hier ist drauf zu achten, dass Ryan Air nicht über die Winterzeit nach Malaga fliegt, sondern eben erst ab dem Frühjahr. Aus diesem Grund muss man sich schon früh über Flüge informieren und diese auch buchen. Wir haben p.P. für Hin- und Rückflug ca. 80€ bezahlt.

 

Bilder: Jessica Wiesner


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