25 – Was ich vom Leben gelernt habe

Ich bin eine Träumerin – Schon seit ich denken kann, habe ich mir unterschiedliche Lebens-Utopien vorgestellt. Wie es wäre eine gute Note in der nächsten Mathe-Arbeit zu erhalten, wie ich mein Zimmer umgestalten könnte oder auch wie meine perfekte Weltreise aussehen sollte. Also viele Träume, die nicht (unbedingt) unnahbar sind, aber letztendlich doch anders kommen, als man gerne hätte. Generell habe ich in meinem Leben gelernt, dass es nie so kommt, wie man es sich vorstellt. Aufhören zu träumen ist allerdings auch keine Lösung, schließlich braucht man persönliche Ziele im Leben um weiter zu kommen. Aus diesem Grund habe ich mir in den letzten Monaten einen 5-Jahres-Plan erstellt, mit Träumen und Zielen, die ich ab 25 erreichen bzw. verwirklicht haben möchte. In diesem Zuge habe ich mir aber auch die Frage gestellt: „Was habe ich überhaupt schon in meinem (kurzen) Leben gelernt?“

Eine (ganz persönliche) Liste.

  1. Mama hat (fast) immer Recht.
  2. Schritt für Schritt.
  3. Die Welt dreht sich nicht um dich.
  4. Gesundheit ist das Wichtigste.
  5. Uns geht es verdammt gut.
  6. Menschen denken oft nicht das, was du denkst, was sie von dir denken.
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  7. Man darf den Hals beim Schminken nicht vergessen.
  8. Freundlichkeit gewinnt.
  9. Kaffee ist immer ein guter Freund.
  10. Frangelico aber auch.
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  11. Reisen erweitert deinen Horizont.
  12. Es gibt eindeutig Arschlöcher auf dieser Welt.
  13. Nicht jede Person ist so ehrgeizig wie du es bist.
  14. Lernpläne werden generell nie eingehalten.
  15. Man kann sich ausschließlich in GIFs unterhalten.
  16. Spontane Abende sind meist die Besten.
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  17. Habe immer Nudeln, Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Wein im Haus.
  18. Einfach öfters >>Danke<< sagen.
  19. IKEA ist DER Konsumhimmel.
  20. Das Gefühl in die neubezogene Bettwäsche zu hüpfen ist unbeschreibbar gut. (Besser wird es, wenn diese noch gebügelt wurde und man frisch gebadet ist! <3)
  21. Krasse Sonnenbrände erkennt man bei mir noch mind. 1 Jahr später. *put your hands on!*
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  1. Auf Festivals scheint es mit der (geregelten) temporären Anarchie perfekt zu funktionieren.
  2. „In der Puberdäd sind se am schlimmschden“
  3. Hohe Schuhe können nicht gemütlich sein.
  4. Im Urlaub hat man einen anderen Style. Wieso auch immer…giphy-5

Fazit: Ich habe noch eine Menge zu lernen. Habe dafür aber ja noch ein paar Jährchen :)

 

Beitragsbild: Jessica W.
alle Gifs: http://giphy.com


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