Kurztrip nach Rotterdam

Letztes Jahr im Frühsommer haben wir ein paar schöne Tage in Amsterdam verbracht (darüber gibt’s hier auch den Post mit 5 grandiosen Tipps) und seither wusste ich: Niederlande, mit euch bin ich noch nicht fertig! Kurzerhand sind mein Freund und ich dann im September für ein paar Tage quer durch Holland geradelt. Start war Emmerich in Nordrhein-Westfalen und dann ging die Tour über Arnheim und Leerdam bis nach Rotterdam, die zweitgrößte Stadt des Landes und Heimat des größten Hafens Europas.

Dort haben wir uns ein paar Tage von den Strapazen des Radelns erholt und die Stadt erkundet, die Highlights möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.


Pflicht für mich war das Museum Boijmans van Beuningen, das in seiner Sammlung einen wunderbaren Überblick durch die Kunstgeschichte von Mittelalter bis zur Gegenwart ermöglicht, mit großen Namen und der ein oder anderen Neuentdeckung. Ein Mini-Video von der Olafur Eliasson Sonderausstellung „Notion Motion“ könnt ihr auf Instagram bewundern, diesem Schwamm hätte ich stundenlang zuschauen können.

Doch kommen wir zu einem anderen wichtigen Punkt bei jeder Städtereise: Das Essen! Was Streetfood und Kleinigkeiten angeht, ist Rotterdam besonders gut aufgestellt. Einen Besuch in der Markthalle dürft ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen, von hier aus ist es auch nicht weit in die Fußgängerzone, die keine Shoppingwünsche unerfüllt lässt.

Ein besonderes Highlight war das Angebot in der Fenix Food Factory, eine umgebaute alte Halle mit direktem Blick auf das Kop van Zuid und das historische Hotel New York. Hier werden alle Streetfood-Hipster-Träume wahr: Wir konnten uns kaum entscheiden und landeten schließlich beim Stand von Meneer Tanger und bestellten eine riesige Platte mit marokkanischen Tapas, mit 15€ nicht ganz billig, aber für 2 Leute auch sättigend.

Geschlafen haben wir übrigens im Art Hotel für etwas weniger als 60€/Nacht im Doppelzimmer ohne Frühstück. Die Zimmer waren sauber, die Ausstattung in Ordnung und es gab die Möglichkeit, unsere Räder sicher im Hinterhof abzustellen, aber auch ohne Räder kann ich die Lage des Hotels empfehlen (direkt an der Metro-Haltestelle Maashaven) und unweit der Erasmusbrücke und der Fenix Food Factory.

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Aussicht aus unserem Zimmer

Alle Fotos © Susi


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