Bullet Journal Update

Einheitsbrei kann man mein Bullet Journal nicht nennen. Der Drang zur Perfektion ist vorhanden, wird aber nach einigen Einträgen wieder verworfen, schließlich ist ein Bullet Journal zum Arbeiten und Notizen machen und nicht zum Instagramen da. Trotzdem lasse ich mich von anderen Bullet Journalistas (schönes Wort, was ich da erfunden habe, wie ich finde) regelmäßig inspirieren und probiere monatlich neue Layouts und Tracker aus. Seit meinem ersten Blogpost zum Bullet Journal 1×1 hat sich in meiner Stifteauswahl einiges getan. Bei meinem Münchentrip bin ich in dem Muji Shop gelandet, die einfach super tolle Gelpens besitzen, mit denen man super schreiben kann und die (ganz wichtig) nicht durchdrücken. Die Stifte kannte ich schon von Instagram Accounts, wusste aber nicht, wo ich die herbekomme (kleiner Tipp, auf Amazon kann man die auch bestellen!). Mein absoluter Liebling ist der schwarze mit der Breite 0,38. Die werde ich mir mit Sicherheit auch bald wieder nachkaufen. Große Stiftliebe <3

Fangen wir mit meinem aktuellen Layout für die Woche an. In Arbeitsintensiven Wochen ist mir persönlich ein guter Überblick sehr wichtig. Mit folgendem Layout bin ich sehr gut zurechtgekommen. Wichtige Termine können eingetragen werden und To-Dos, die in der Woche erledigt werden sollten, aber keine wirkliche Frist haben, finden unter to-do ihren Platz.

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Nach der Woche sieht das ganze dann so aus:

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Da bekanntlicherweiße nach dem März der April kommt und das ein neues Quartal mit sich bringt, musste auch ein neuer Quartal-Log her. Viel hat sich seit dem Vorherigen nicht verändert, nur dass ich eben einen filigraneren Stift verwendet habe:

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Mein Monthly-Log wurde etwas minimalistischer, was aber voll und ganz ausreicht. Außerdem habe ich meinen Habit Tracker etwas reduziert. Im März hatte ich mich in der unteren leeren Spalte noch an einem Mood-Tracker versucht, aber das war mir irgendwie zu unpräzise.

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Meinen Habit Tracker habe ich aus folgendem Grund reduziert. Ich habe Mitte März mit einem Productivity Log angefangen, mit welchem ich genau festhalten kann, wie viele Stunden ich für die Uni, den Blog, die Fachschaft und sonstige Tätigkeiten aufwende. Der Productivity Log von März ist etwas unschön geworden, da es eben eine Art Test war, der für den April ist jedoch schon etwas ansehnlicher und wird mit Sicherheit für den neuen Start in das neue Semester sehr dienlich sein.

 

So, das war mein kleines Update zu meinem Bullet Journal. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir in den Kommentaren schreibt, ob ihr ein Bullet Journal habt, mit dem Gedanken spielt oder es bereits schon verworfen habt. An dieser Stelle auch ganz liebe Grüße an meine Hans und an Jannik. Forever #Bujolove.


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