Beschde Adventskalender-inspirationen

Nur noch knappe zwei Wochen und dann dürfen wir wieder 24 Tage lang ein Türchen an unseren heißgeliebten Adventskalendern öffnen. Damit das ganze, was viele von uns sicherlich mit einer jahrelangen Tradition verbinden, vielleicht mit etwas Pepp und Abwechslung weitergeführt werden kann, haben wir ein paar Anregungen zusammengestellt, welche Alternativen es neben dem klassischen Adventskalender so gibt.
Und wer besonders bastelbegeistert ist, kann sich an Jessys DIY-Adventskalendern von 2014 und 2015 ein weiteres Beispiel nehmen.

 

Der Klassiker neu interpretiert #1

Für mich sieht der klassische Adventskalender so aus: 24 kleine Geschenke, meist Süßigkeiten, wie beispielsweise ein Schokoriegel oder ein Überraschungsei, finden ihren Platz in einem Arrangement aus 24 kleinen Säckchen, Taschen oder ähnlichem.

Diesen Klassiker kann man selbst neu gestalten und interpretieren, sowohl was die Verpackung, als auch den Inhalt der Geschenke betrifft. Egal ob für einen Freund, die Eltern, das Haustier oder den Partner.
Man muss sich lediglich überlegen, was man der Person gutes tun kann und so landen schnell andere Dinge als nur Süßes im Einkaufskorb. Tee, Nagellack, ein Kinogutschein, ein Schraubenschlüssel oder auch einfach mal eine Zahnbürste, all das kann eine kleine Freude bereiten und sinnvoll genutzt werden.
Verpackt werden die Geschenke einzeln und mit Hilfe einer Schnur und Papieranhängern, auf welche man die Türchennummern schreibt, wird das ganze im Hand um Drehen ein super schöner und individueller Adventskalender. Besonders die unterschiedlichen Formen und Größen lassen den Beschenkten rätseln, was sich hinter den Geschenken verbirgt – denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.

Adventskalender_Geschenke

Der Klassiker neu interpretiert #2

Da man nicht immer nur seine Liebsten mit einem selbstgemachten Adventskalender überraschen muss, kann man zum Beispiel auch gemeinsam mit Freunden oder den WG-Mitbewohnern einen kreiren. Wohnt man zu viert, besorgt jeder sechs Kleinigkeiten und darf im Gegenzug ebenso sechs Türchen öffnen. Eine besonders schöne Idee, vor allem wenn manche Mitbewohner aufgrund ihrer Herkunft noch nie einen Adventskalender bessesen haben.

In der Gestaltung sind einem dabei keinerlei Grenzen gesetzt. Von selbst gebastelt (siehe Jessys DIY-Inspirationen), bis hin zu gekauften, welche nur noch befüllt werden müssen, einem Krabbelsack oder einem bereits in Kindheitstagen genutzten, kann alles nach Herzenslust befüllt werden.
Meine WG hat sich tatsächlich für einen entschieden, welchen ich früher bei meinen Großeltern hängen hatte: Ein Holzschaukelpferd mit 24 kleinen, roten Säckchen. Aber das nur als Bemerkung am Rande.

 

Hauptsache es kommt von Herzen

Es müssen nicht immer gekaufte Geschenke sein…
Beim Schenken eines Adventskalenders geht es nicht in erster Linie darum, was sich in ihm befindet, sondern vielmehr um die Geste selbst und dass der Beschenkte merkt, dass man sich Mühe gegeben hat und es von Herzen kommt. Für Verliebte bietet sich deshalb auch an, 24 Gründe aufzuschreiben, warum oder was man an dem anderen so gerne hat. Ich habe mich letztes Jahr für solch einen entschieden und auf 24 kleine Herzen eben solche Gründe geschrieben. Diese Herzen wurden auf der Rückseite mit der jeweiligen Zahl verseht und mit dieser nach vorne zeigend auf eine kleine Pinnwand gepostet. Nun konnte man täglich ein Herz umdrehen, den Spruch lesen und zurück auf die Pinnwand heften.

Adventskalender_vonHerzen

Sicherlich kann man solch einen Adventskalender auch für andere liebenswerte Personen anfertigen. Es müssen schließlich nicht immer Gründe für die Liebe sein, sondern auch Gedichte, Motivationssprüche, Gutscheine, eine selbst geschriebene Geschichte bestehend aus 24 Sätzen, Rezepte und und und… Der Kreativität sind keinerlei Grenzen gesetzt.

Bilder: Lea K.

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