#beourguest: Magda in Nepal

Denke ich an das Land am Himalaya stelle ich mir eine ganz andere Welt vor. Nicht nur kulturell, sondern auch landschaftlich fasziniert mich Nepal seit langem. Diesen Sommer waren zwei sehr gute Freundinnen von mir aus unterschiedlicher Motivation dort und haben das Land erkundet. In zwei Teilen werdet ihr Erfahrungen und Tipps von Nina und Magdalena erfahren. Den Start macht Magda.

Magda ist eine Person, die nicht nur meine kleine Welt sondern auch viele weitere Welten zu bessern Welten macht. Auch in Nepal hatte sie die Möglichkeit die kleine Welt eines Kinderheims in Pokhara zu unterstützen. 6 Wochen war Magda in Nepal und hat neben der Arbeit mit den Kindern auch Freizeit gefunden, um das Land alleine zu Erkundschaften. Wie genau die Umstände ihres Aufenthalts waren und was ihre Tipps für Nepal sind, habe ich sie, genau wie Nina, gefragt:

Magda ist eine Person, die nicht nur meine kleine Welt sondern auch viele weitere Welten zu bessern Welten macht. Auch in Nepal hatte sie die Möglichkeit die kleine Welt eines Kinderheims in Pokhara zu unterstützen. 6 Wochen war Magda in Nepal und hat neben der Arbeit mit den Kindern auch Freizeit gefunden, um das Land alleine zu Erkundschaften.

Magda, warum und wie lange warst du in Nepal?

Im Rahmen meines Studiums ist gegen Ende ein sogenanntes Professionalisierungspraktikum an einer Bildungseinrichtung angedacht. Da dies im Ausland absolviert werden kann, dachte ich mir, ich nutze die Chance. Mein Mitbewohner war vor zwei Jahre für sechs Monate in Nepal und hat so viel Schönes erzählt, dass es dann auch für mich Nepal werden sollte. Ich habe also als Freiwillige sechs Wochen in einem Kinderheim gearbeitet und hatte anschließend noch eine Woche Urlaub.

Wie lange im Voraus hast du deinen Aufenthalt geplant?

Da sehr viel Papierkram für mein Praktikum erledigt werden musste, habe ich schon recht früh mit meiner Reiseplanung angefangen. Etwa im Januar, also ein gutes halbes Jahr vorher.

Was war dein absolutes Highlight?

Generell war ein Highlight die Freundlichkeit der Leute, so platt das klingt. Ich hatte sehr viele positive Begegnungen 😊 Ansonsten war es eindeutig der Sonnenaufgang über dem Annapurna Massiv auf 3500m Höhe nach drei Tagen trekken. Ich war zwar gesundheitlich angeschlagen und schwer erschöpft vom Wandern, die Aussicht war allerdings unbeschreiblich!

Magda ist eine Person, die nicht nur meine kleine Welt sondern auch viele weitere Welten zu bessern Welten macht. Auch in Nepal hatte sie die Möglichkeit die kleine Welt eines Kinderheims in Pokhara zu unterstützen. 6 Wochen war Magda in Nepal und hat neben der Arbeit mit den Kindern auch Freizeit gefunden, um das Land alleine zu Erkundschaften.

Was hat dich am meisten erstaunt?

Am meisten haben mich die unterschiedlichen Charaktere der Kinder erstaunt. Ich wusste nicht, was mich erwartet, wenn ich in einem Kinderheim arbeite, da ich in diesem Bereich zuvor noch keine Erfahrungen gemacht hatte. Jedes Kind hat natürlich seine Geschichte, die in einigen Fällen keine einfache ist. Wenn man jedoch mit den Kindern Hausaufgaben macht, mit ihnen spielt oder in den Park geht, sieht man weniger die Geschichte, sondern das Kind an sich mit seinen Stärken, Schwächen und Eigenheiten. Das war immer wieder total spannend zu beobachten und Teil der Dynamik zu sein, die in so einer Gruppe herrscht.

Außerdem hat mich sehr erstaunt, dass ich jeden Tag zwei Mal Dal Bhat (Reis mit Linsensoße und Gemüse) essen konnte, ohne nach sechs Wochen davon genug zu haben!!

Magda ist eine Person, die nicht nur meine kleine Welt sondern auch viele weitere Welten zu bessern Welten macht. Auch in Nepal hatte sie die Möglichkeit die kleine Welt eines Kinderheims in Pokhara zu unterstützen. 6 Wochen war Magda in Nepal und hat neben der Arbeit mit den Kindern auch Freizeit gefunden, um das Land alleine zu Erkundschaften.

Magda ist eine Person, die nicht nur meine kleine Welt sondern auch viele weitere Welten zu bessern Welten macht. Auch in Nepal hatte sie die Möglichkeit die kleine Welt eines Kinderheims in Pokhara zu unterstützen. 6 Wochen war Magda in Nepal und hat neben der Arbeit mit den Kindern auch Freizeit gefunden, um das Land alleine zu Erkundschaften.

Wovon warst du enttäuscht?

Ein wenig enttäuscht war ich davon, dass die Arbeit im Kinderheim teilweise etwas langweilig war. Die Kinder hatten bereits ihren geregelten Alltag und konnten sich nachmittags zeitweise schwer von ihrem Fernseher lösen. Dazu kam, dass wir nach einiger Zeit sehr viele Freiwillige waren, was die Kinder etwas überfordert hat. Zu viele neue Namen. Dennoch haben wir viel gemeinsam erlebt und unternommen. Man muss sich die Aufgaben halt suchen.

Welche Gegenstände hast du am häufigsten genutzt?

Leider tatsächlich mein Handy, die Kids lieeeeben Selfies! :D In den ersten drei Wochen bin ich außerdem NIE ohne Regenjacke aus dem Haus. Es war Monsun, man konnte nie wissen wann der nächste Schauer kommt.

Magda ist eine Person, die nicht nur meine kleine Welt sondern auch viele weitere Welten zu bessern Welten macht. Auch in Nepal hatte sie die Möglichkeit die kleine Welt eines Kinderheims in Pokhara zu unterstützen. 6 Wochen war Magda in Nepal und hat neben der Arbeit mit den Kindern auch Freizeit gefunden, um das Land alleine zu Erkundschaften.

Was hast du aus dem Land für dich als Erinnerung mitgebracht?

Ganz viele Fotos, sowohl auf der Kamera als auch auf dem Handy. Außerdem tibetanische Gebetsflaggen (so schön bunt!), Schmuck und einen kleinen goldenen Buddha. Außerdem einen Geldbeutel aus dem – Achtung unbezahlte Werbung – Rainbow Handicraft Nepal.

Magda ist eine Person, die nicht nur meine kleine Welt sondern auch viele weitere Welten zu bessern Welten macht. Auch in Nepal hatte sie die Möglichkeit die kleine Welt eines Kinderheims in Pokhara zu unterstützen. 6 Wochen war Magda in Nepal und hat neben der Arbeit mit den Kindern auch Freizeit gefunden, um das Land alleine zu Erkundschaften.

Hast du Tipps?

IMMER entweder Taschentücher oder eine Klopapier-Rolle in der Handtasche haben, sehr viele Toiletten in Nepal haben keine! Außerdem finde ich es immer eine Sache von Respekt, sich eher landesgemäß zu kleiden und nicht zu knapp bekleidet aufzutreten. Nepalesen sind zwar sehr offen und tolerant, dennoch habe ich meine kurzen Shorts immer mit Leggins drunter angezogen. Man gewöhnt sich dran, trotz der Temperaturen 😉 Ein weiterer Tipp: Kommt ins Gespräch mit Einheimischen! Man kann so viel lernen und austauschen, ich hatte viele schöne Begegnungen und Gespräche. Die Menschen dort sind sehr offen und (in den meisten Fällen) liebenswürdig. Und zuletzt: Geht trekken! Die Anstrengung lohnt sich!!

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Bilder: Magdalena F.

 


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